Jeff Staudacher: Freie Demokraten benennen Prioritäten in der Bildungspolitik

Freie Demokraten benennen Prioritäten in der Bildungspolitik

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres sehen die Freien Demokraten Brandenburg Handlungsbedarf in der brandenburgischen Bildungspolitik. FDP-Bildungspolitiker Jeff Staudacher fordert:

„Die rot-rote Landesregierung setzt mir ihrer Bildungspolitik die Zukunft unserer Kinder in fahrlässiger Weise aufs Spiel. Für uns Freie Demokraten gibt es drei Prioritäten, in denen die Landesregierung sofort handeln muss: Wir brauchen ein digitales Update für unsere Schulen. Der Digitalpakt darf nicht länger durch die Länder blockiert werden, damit unsere Schulen endlich im 21. Jahrhundert ankommen.

Individuelle Probleme lassen sich nicht am Schreibtisch in Potsdam lösen, sondern vor Ort. Daher wollen wir unseren Schulen mehr Autonomie und Freiräume geben, Finanzierungs- und Personalentscheidungen vor Ort zu treffen.

Für uns ist außerdem entscheidend, dass die Schule junge Menschen auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben bestmöglich unterstützt. Viele Schülerinnen und Schüler werden sich in den kommenden Wochen für eine Ausbildung bewerben. Für viele wirkt die enorme Vielfalt an Ausbildungsberufen zunächst überfordernd. Wir wollen daher verstärkt berufs- und studienorientierende Maßnahmen ab Klasse 7 etablieren und eine Initiative nach dem Vorbild des nordrhein-westfälischen Programms ,Kein Abschluss ohne Anschluss’ schaffen. Dieses unterstützt Jugendliche beim erfolgreichen Übergang von der Schule in Ausbildung, Beruf und Studium.“


11. Februar 2019

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